Wahrnehmung ist wie ein Fluß. Sie ereignet
sich gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen
im menschlichen Organismus. Bin ich im
Fluß, bin ich lebendig.

„Man kann nicht zweimal in den gleichen
Fluß steigen,“ denn „alles fließt und
nichts bleibt.“ Heraklit 500 v. Chr.

Der Gestaltansatz kann uns den Weg nach Innen zur Entdeckung und Förderung der in uns schlummernden Energien führen. Wir werden so befähigt unsere Kontakte zu unseren Mitmenschen neu wahrzunehmen. Das ist der nicht immer einfache Pfad in Offenheit und Präsenz dem anderen zu begegnen. Zur Erleichterung und zur Verlebendigung dieses Lernprozesses bietet die Gestaltarbeit eine Fülle von kreativen Medien und Möglichkeiten szenischer Vergegenwärtigung an. Kreativität in der Verbindung mit Selbstverantwortung schafft Freude und Motivation für unser Handeln. Kinder, Jugendliche, einzelne Erwachsene und Familien brauchen oft nur die bedingungslose Gegenwart eines aufmerksamen Gegenübers, um verdeckte Energiequellen in Ihrem Inneren als eigene neue Lebensgestalt zu entdecken und zu realisieren.


Unser Sehnen muß sein:
alle Gefühle zu finden,
die uns befrein.
R M. Rilke

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